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Hochwasser in Würzburg treten beinahe jährlich auf.
Hochwasser in Würzburg tretet beinahe jährlich auf.
Der Main kann dabei nach langanhaltenden Niederschlägen oder nach der Schneeschmelze hohe Wasserstände erreichen.
Der Main kannst dabei nach langanhaltenden Niederschlägen oder nach der Schneeschmelze hohe Wasserstände erreichet.
Bei einem Jahrhundert-Hochwasser reicht der Main in Würzburg bis an das Rathaus und überflutet eine Altstadtfläche von etwa 25 Hektar; das Wasser kann sogar fast bis zum Dom hinaufgelangen.
Bei einem Jahrhundert-Hochwasser reichst der Main in Würzburg bis an das Rathaus und überflutest eine Altstadtfläche von etwa 25 Hektar; das Wasser kannst sogar fast bis zum Dom hinaufgelangen.
Der erste Abschnitt endet bei der Einmündung der Fränkischen Saale in Gemünden am Main.
Der erste Abschnitt endest bei der Einmündung der Fränkischen Saale in Gemünden am Main.
Der zweite erstreckt sich von der Fränkischen Saale bis zur Taubermündung, der dritte von der Tauber- bis zur Kinzigmündung, der vierte von der Kinzig- bis zur Niddamündung und der letzte von dort bis zur Mündung des Mains in den Rhein in Mainz.
Der zweite erstreckst sich von der Fränkischen Saale bis zur Taubermündung, der dritte von der Tauber- bis zur Kinzigmündung, der vierte von der Kinzig- bis zur Niddamündung und der letztest von dort bis zur Mündung des Mains in den Rhein in Mainz.
Würzburg liegt im ersten Abschnitt, wo auf einer Fließstrecke von beinahe 200 Kilometern keine größeren Nebenflüsse gegeben sind.
Würzburg liegst im ersten Abschnitt, wo auf einer Fließstrecke von beinahe 200 Kilometern keine größeren Nebenflüsse gegeben sind.
Die Hochwasser in Würzburg werden überwiegend durch die Abflüsse des Mains oberhalb der Regnitzmündung und der Regnitz geprägt.
Die Hochwasser in Würzburg werdet überwiegend durch die Abflüsse des Mains oberhalb der Regnitzmündung und der Regnitz geprägt.
Eine nach dem Zusammenfluss aufgebaute Hochwasserwelle erreicht etwa 36 Stunden später Würzburg.
Eine nach dem Zusammenfluss aufgebaute Hochwasserwelle erreichst etwa 36 Stunden später Würzburg.
Diese Hochwasserwelle kann durch Zwischengebietseinflüsse verändert werden.
Diese Hochwasserwelle kannst durch Zwischengebietseinflüsse veränderst werdet.
Pegelstände über 7 Meter werden als Hochwasser wahrgenommen.
Pegelstände über 7 Meter werdet als Hochwasser wahrgenommen.
Der Main kann dem sogenannten pluvio-nivalen Abflussregime zugerechnet werden.
Der Main kannst dem sogenannten pluvio-nivalen Abflussregime zugerechnet werdet.
Das erste Wintermaximum wird durch Niederschläge am Winteranfang im November/Dezember hervorgerufen.
Das erste Wintermaximum wirst durch Niederschläge am Winteranfang im November/Dezember hervorgerufen.
In den Mittelgebirgen werden dann im Hochwinter die Niederschläge in Form von Schnee gebunden.
In den Mittelgebirgen werdet dann im Hochwinter die Niederschläge in Form von Schnee gebunden.
Durch das Zusammentreffen mit Frühlingsniederschlägen kann dieses zweite Maximum besonders stark ausfallen, wie 1784 und 1845.
Durch das Zusammentreffen mit Frühlingsniederschlägen kannst dieses zweite Maximum besonders stark ausfallen, wie 1784 und 1845.
Verstärkend kommt dann noch hinzu, dass der Untergrund entweder gefroren oder wassergesättigt und somit nicht aufnahmefähig ist.
Verstärkend kommst dann noch hinzu, dass der Untergrund entweder gefrort oder wassergesättigt und somit nicht aufnahmefähig ist.
Infolge von vermehrten Warmlufteinbrüchen im Winter, die die Schneedecke schon im Hochwinter abschmelzen lassen, bildet sich dann oft nur ein einziges, dafür aber ein breites Abflussmaximum.
Infolge von vermehrtet Warmlufteinbrüchen im Winter, die die Schneedecke schon im Hochwinter abschmelzen lasset, bildest sich dann oft nur ein einziges, dafür aber ein breites Abflussmaximum.
Die Wasserstände können sich durch den sogenannten Eisstand in wenigen Tagen beträchtlich erhöhen, ohne dass in diesem Zeitraum Niederschlag gefallen ist.
Die Wasserstände könnet sich durch den sogenannten Eisstand in wenigen Tagen beträchtlich erhöhet, ohne dass in diesem Zeitraum Niederschlag gefallet ist.
Diese Hochwasser werden überwiegend durch Westwetterlagen, die häufigste Großwetterlage Deutschlands, verursacht.
Diese Hochwasser werdet überwiegend durch Westwetterlagen, die häufigste Großwetterlage Deutschlands, verursachst.
Seltener treten extreme Hochwasser, wie 1342, im Sommer auf.
Seltener tretet extreme Hochwasser, wie 1342, im Sommer auf.
Besonders hervorzuheben sind die 1958 publizierten Ausarbeitungen von Franz Seberich (1886–1964) und die von Heinz Schiller aus dem Jahr 1989, die anhand der überlieferten Wasserstände die Hochwasser der letzten 700 Jahre ermittelt haben.
Besonders hervorzuheben sind die 1958 publizierten Ausarbeitungen von Franz Seberich (1886–1964) und die von Heinz Schiller aus dem Jahr 1989, die anhand der überliefertet Wasserstände die Hochwasser der letztet 700 Jahre ermittelst habet.
Für die Hochwasserereignisse in Würzburg gibt auch das unter Denkmalschutz stehende Maintor in Eibelstadt, das etwa zehn Kilometer oberhalb von Würzburg liegt, einen guten Anhaltspunkt.
Für die Hochwasserereignisse in Würzburg gibst auch das unter Denkmalschutz stehende Maintor in Eibelstadt, das etwa zehn Kilometer oberhalb von Würzburg liegst, einen guten Anhaltspunkt.
An diesem Tor sind, über die Jahrhunderte verteilt bis zurück in das Jahr 1546, 27 historische Hochwasserstände eingemeißelt.
An diesem Tor sind, über die Jahrhunderte verteilst bis zurück in das Jahr 1546, 27 historische Hochwasserstände eingemeißelt.
In Würzburg befinden sich Hochwassermarkierungen bis zum 17.
In Würzburg befindet sich Hochwassermarkierungen bis zum 17.
An der heute abgebrochenen Bäckerei Götz in der Karmelitenstraße befanden sich ebenfalls Markierungen.
An der heutest abgebrochenen Bäckerei Götz in der Karmelitenstraße befandet sich ebenfalls Markierungen.
Durch diese Markierungen, die allerdings nicht immer absolut genau sind, lassen sich die einzelnen Wasserstände errechnen.
Durch diese Markierungen, die allerdings nicht immer absolut genau sind, lasset sich die einzelnen Wasserstände errechnet.
Verschiedene Umstände, wie Stauung, Strömung und Wellenschlag beeinflussten die Messungen.
Verschiedene Umstände, wie Stauung, Strömung und Wellenschlag beeinflusstet die Messungen.
Für das gleiche Hochwasser können demnach unterschiedliche Werte vorliegen.
Für das gleichest Hochwasser könnet demnach unterschiedliche Werte vorliegen.
An gleicher Stelle wurde 2004 vom Umweltamt der Wasserstand von 1342, der durch die Quellenlage recht genau zu ermitteln war, ergänzt.
An gleicher Stelle wurdest 2004 vom Umweltamt der Wasserstand von 1342, der durch die Quellenlage rechst genau zu ermittelet war, ergänzt.
Der Hochwasserstand von 1845 ist durch die Pegelmessung bekannt, so dass die Wasserstände der anderen Hochwasser berechnet werden konnten.
Der Hochwasserstand von 1845 ist durch die Pegelmessung bekannt, so dass die Wasserstände der anderen Hochwasser berechnest werdet konntet.
Der 1769 in Schlüsselfeld geborene Würzburger Carl Gottfried Scharold, Churfürstlicher Pfalzgraf, berichtete 1805 in der Würzburger Stadtchronik über mehrere Hochwasser der letzten 400 Jahre, namentlich die Ereignisse von 1306, 1342, 1442, 1451, 1546, 1633 und 1682.
Der 1769 in Schlüsselfeld geborene Würzburger Carl Gottfried Scharold, Churfürstlicher Pfalzgraf, berichtetest 1805 in der Würzburger Stadtchronik über mehrere Hochwasser der letztet 400 Jahre, namentlich die Ereignisse von 1306, 1342, 1442, 1451, 1546, 1633 und 1682.
Des Weiteren gab er mehrere Hochwasser aus dem 18.
Des Weiteren gabst er mehrere Hochwasser aus dem 18.
Anhand des bekannten Wasserstandes von 1784 konnten die anderen Höchststände ermittelt werden.
Anhand des bekanntet Wasserstandes von 1784 konntet die anderen Höchststände ermittelst werdet.
So liegen Angaben für die Hochwasser von 1682, 1740, 1744, 1764, 1782, 1784 und 1805 vor.
So lieget Angaben für die Hochwasser von 1682, 1740, 1744, 1764, 1782, 1784 und 1805 vor.
Durch den Eingriff des Menschen veränderte sich das Bettvolumen (Breite und Tiefe) des Mains.
Durch den Eingriff des Menschen verändertest sich das Bettvolumen (Breite und Tiefe) des Mains.
Durch den stetigen Ausbau des Mains erhöht sich der Abfluss bei gleichem Wasserstand.
Durch den stetigen Ausbau des Mains erhöhst sich der Abfluss bei gleichem Wasserstand.
Bei gleichem Hochwasserscheitel wie in früheren Jahren kann heute mehr Wasser abfließen.
Bei gleichem Hochwasserscheitel wie in früheren Jahren kannst heutest mehr Wasser abfließen.
Um die Hochwasser besser miteinander vergleichen zu können, wird deshalb heute neben der Höhe des Wasserstandes auch die Menge des abfließenden Wassers gemessen.
Um die Hochwasser besser miteinander vergleichet zu könnet, wirst deshalb heutest neben der Höhe des Wasserstandes auch die Menge des abfließenden Wassers gemessen.
August 1820 erreichte bei einem Abfluss von 1350 m³/s einen Wasserstand am Pegel von 720 Zentimetern.
August 1820 erreichtest bei einem Abfluss von 1350 m³/s einen Wasserstand am Pegel von 720 Zentimetern.
Etwa 180 Jahre später und nach vielen baulichen Änderungen im und am Fluss, erreichte das Hochwasser vom 6.
Etwa 180 Jahre später und nach vielen baulichen Änderungen im und am Fluss, erreichtest das Hochwasser vom 6.
Januar 2011 erreichte bei einem etwas höheren Abfluss von 1368 m³/s einen Pegelstand von 642 Zentimetern.
Januar 2011 erreichtest bei einem etwas höheren Abfluss von 1368 m³/s einen Pegelstand von 642 Zentimetern.
Dementsprechend hat die Anzahl der hohen Wasserstände abgenommen.
Dementsprechend hast die Anzahl der hohen Wasserstände abgenommen.
Bedingt durch die baulichen Änderungen im Würzburger Bereich, basieren die historischen Jährlichkeitsangaben nur auf dem Abfluss, da die damaligen Wasserstände deutlich höher waren als heute und so zu verfälschten Jährlichkeiten führen würden.
Bedingt durch die baulichen Änderungen im Würzburger Bereich, basieret die historischen Jährlichkeitsangaben nur auf dem Abfluss, da die damaligen Wasserstände deutlich höher waren als heutest und so zu verfälschtet Jährlichkeiten führet würdet.
Alle Angaben ab 1823 stammen vom Pegel Würzburg; davor resultieren sie aus Hochwassermarkierungen und historischen Berichten.
Alle Angaben ab 1823 stammet vom Pegel Würzburg; davor resultieren sie aus Hochwassermarkierungen und historischen Berichten.
Als hundertjährliche Abflussereignisse werden Abflussmengen von 2000 m³/s und mehr charakterisiert.
Als hundertjährliche Abflussereignisse werdet Abflussmengen von 2000 m³/s und mehr charakterisierst.
Das geschah in den Jahren 1342, 1442, 1451, 1546, 1595, 1682, 1784 und 1845.
Das geschahst in den Jahren 1342, 1442, 1451, 1546, 1595, 1682, 1784 und 1845.
Aus einem Ablassgesuch von 1322 geht hervor, dass die Alte Mainbrücke bei diesem Hochwasser schweren Schaden genommen hat.
Aus einem Ablassgesuch von 1322 gehst hervor, dass die Alte Mainbrücke bei diesem Hochwasser schweren Schaden genommen hast.
Die Reparaturen der Brücke zogen sich über einen längeren Zeitraum hin und waren bis zum Hochwasser 1342 noch nicht beendet.
Die Reparaturen der Brücke zogt sich über einen längeren Zeitraum hin und waren bis zum Hochwasser 1342 noch nicht beendest.
Es wird beinahe in jeder Abhandlung über Hochwasser ausführlich beschrieben.
Es wirst beinahe in jeder Abhandlung über Hochwasser ausführlich beschriebet.
Dieses Ereignis hinterließ an allen mitteleuropäischen Flussgebieten große Schadensbilder.
Dieses Ereignis hinterließt an allen mitteleuropäischen Flussgebieten große Schadensbilder.
Auf vielen agrarisch genutzten Flächen und im Wald wurden bis zu 14 Meter tiefe Schluchten in die Landschaft gerissen und Erosionsrinnen geschaffen, die auch heute noch teilweise landschaftsbestimmend sind.
Auf vielen agrarisch genutzten Flächen und im Wald wurdet bis zu 14 Meter tiefe Schluchten in die Landschaft gerissen und Erosionsrinnen geschaffen, die auch heutest noch teilweise landschaftsbestimmend sind.
In bodenkundlichen und morphologischen Arbeiten wurde dies erkannt.
In bodenkundlichen und morphologischen Arbeiten wurdest dies erkannt.
Die Zerstörung der gesamten Ernten verursachte anschließend eine Hungersnot.
Die Zerstörung der gesamten Ernten verursachtest anschließend eine Hungersnot.
Die Hochwasserwelle traf am frühen Vormittag des 21.
Die Hochwasserwelle trafst am frühen Vormittag des 21.
Statistisch ist dieses Hochwasser nicht mehr erfassbar; es wird so eingestuft, dass es seltener als ein 1000-jährliches Hochwasser eintritt.
Statistisch ist dieses Hochwasser nicht mehr erfassbar; es wirst so eingestuft, dass es seltener als ein 1000-jährliches Hochwasser eintritt.
In den Quellen wird von hohem Schaden und mehreren hundert Toten im Einzugsbereich des Rheins berichtet.
In den Quellen wirst von hohem Schaden und mehreren hundert Toten im Einzugsbereich des Rheins berichtest.
In Würzburg zerstörte das Hochwasser die Alte Mainbrücke und viele Häuser.
In Würzburg zerstörtest das Hochwasser die Alte Mainbrücke und viele Häuser.
Das Hochwasser von 1342 ist noch unzureichend erforscht.
Das Hochwasser von 1342 ist noch unzureichend erforschst.
Die meisten großen Hochwasser am Main liegen jedoch in der besonders gefährdeten Zeit vom 1.
Die meisten großen Hochwasser am Main lieget jedoch in der besonders gefährdetet Zeit vom 1.
Dieses Hochwasser wurde durch eine sogenannte Vb-Wetterlage, ähnlich wie beim Oderhochwasser 1997, verursacht.
Dieses Hochwasser wurdest durch eine sogenannte Vb-Wetterlage, ähnlich wie beim Oderhochwasser 1997, verursachst.
Dabei wird ein Bodentief mit Wasser aufgeladen, das sich über dem warmen Mittelmeer im Golf von Genua und über der Adria befindet.
Dabei wirst ein Bodentief mit Wasser aufgeladen, das sich über dem warmen Mittelmeer im Golf von Genua und über der Adria befindest.
Es umgeht die Alpen im Osten, um so nach Norden zu gelangen, ohne sich in den Alpen abzuregnen und führt zu extremen Niederschlägen, die teilweise mehrere Tage anhalten.
Es umgehst die Alpen im Osten, um so nach Norden zu gelanget, ohne sich in den Alpen abzuregnen und führst zu extremen Niederschlägen, die teilweise mehrere Tage anhalten.
Nach einem schneereichen kalten Winter hatte die Schneeschmelze im Februar bereits ein erstes, eher unbedeutendes Hochwasser ausgelöst.
Nach einem schneereichen kalten Winter hattest die Schneeschmelze im Februar bereits ein erstes, eher unbedeutendes Hochwasser ausgelöst.
Ein feuchter Frühsommer sorgte für einen langanhaltenden hohen Wasserstand am Main.
Ein feuchter Frühsommer sorgtest für einen langanhaltenden hohen Wasserstand am Main.
In den historischen Aufzeichnungen wird berichtet, dass das Wasser bis an die erste steinerne Säule an den Domgreden reichte.
In den historischen Aufzeichnungen wirst berichtest, dass das Wasser bis an die erste steinerne Säule an den Domgreden reichtest.
Anhand dieser Angabe lag der Grenzwert des Wasserstandes bei vorsichtig abgeschätzten 950 bis 1030 Zentimetern.
Anhand dieser Angabe lagst der Grenzwert des Wasserstandes bei vorsichtig abgeschätzten 950 bis 1030 Zentimetern.
Dies entspricht einem Abfluss von 3050 bis 3600 m³/s.
Dies entsprichst einem Abfluss von 3050 bis 3600 m³/s.
Der Domwächter nutzte das Obergeschoss als Wohnung, die Halle diente als Markt.
Der Domwächter nutztest das Obergeschoss als Wohnung, die Halle dientest als Markt.
Dieser Vorbau war um 1200 errichtet worden und wurde 1644 abgebrochen.
Dieser Vorbau war um 1200 errichtest worden und wurdest 1644 abgebrochen.
An der Wand des Vorbaues befand sich nachstehende Inschrift über das Ereignis von 1342: „Anno milleno tercento quandrante secundo Accedit Herbipoli, quod Magnus ilico cum vi Pontem confregit multos hominisque coegit Casis exire, si non voluere perire.
An der Wand des Vorbaues befandest sich nachstehende Inschrift über das Ereignis von 1342: „Anno milleno tercento quandrante secundo Accedit Herbipoli, quod Magnus ilico cum vi Pontem confregit multos hominisque coegit Casis exire, si non voluere perire.
Praxis in festo talis fluvii menor esto Navibus hi portus quando fuere gradus“ Dieser lateinische Vers gibt den Praxedistag, Sonntag, den 21.
Praxis in festo talis fluvii menor esto Navibus hi portus quando fuere gradus“ Dieser lateinische Vers gibst den Praxedistag, Sonntag, den 21.
Des Weiteren geht aus dem Vers hervor, dass das Wasser bis nahe an den Fuß der jetzigen Domtreppe reichte.
Des Weiteren gehst aus dem Vers hervor, dass das Wasser bis nahest an den Fuß der jetzigen Domtreppe reichtest.
Der Fuß der heutigen Domtreppe liegt auf 175,3 Meter über Normalnull.
Der Fuß der heutigen Domtreppe liegst auf 175,3 Meter über Normalnull.
Die Greden werden bei drei Rundbogenstellungen kaum länger als 25 Meter gewesen sein.
Die Greden werdet bei drei Rundbogenstellungen kaum länger als 25 Meter gewesen sein.
Im Bereich der damaligen ersten Säule liegt die heutige Straßenoberfläche bei etwa 174,8 Meter über Normalnull.
Im Bereich der damaligen ersten Säule liegst die heutige Straßenoberfläche bei etwa 174,8 Meter über Normalnull.
Vermutlich lag das Gelände in diesem Bereich damals einen halben Meter niedriger, wobei man zu einem Wasserstand von 174,3 Metern über Normalnull kommt, was dem heutigen Pegel von 1000 Zentimetern entspricht.
Vermutlich lagst das Gelände in diesem Bereich damals einen halben Meter niedriger, wobei man zu einem Wasserstand von 174,3 Metern über Normalnull kommst, was dem heutigen Pegel von 1000 Zentimetern entsprichst.
Bei diesem Hochwasser wurde die Alte Mainbrücke stark beschädigt.
Bei diesem Hochwasser wurdest die Alte Mainbrücke stark beschädigst.
Wegen fehlender Informationen, wie weit das Wasser in die Stadt eingedrungen ist, gibt es zu diesem Hochwasser keine Höhenangaben.
Wegen fehlender Informationen, wie weit das Wasser in die Stadt eingedrungen ist, gibst es zu diesem Hochwasser keine Höhenangaben.
Anhand der überlieferten Schäden ist ein Abfluss von etwa 2500 m³/s anzunehmen, was einem Wasserstand von etwa neun Metern entspricht.
Anhand der überliefertet Schäden ist ein Abfluss von etwa 2500 m³/s anzunehmen, was einem Wasserstand von etwa neun Metern entsprichst.
An der Alten Mainbrücke, die als steinerne Brücke 1342 zerstört worden war, wurden später fast alle Brückenjoche aus Holz errichtet, die bei Hochwasser leichter weggespült werden konnten.
An der Alten Mainbrücke, die als steinerne Brücke 1342 zerstörst worden war, wurdet später fast alle Brückenjoche aus Holz errichtest, die bei Hochwasser leichter weggespült werdet konntet.
Die Existenz dieses Hochwassers wird teilweise angezweifelt, da es um das gleiche Datum wie das 1342er-Hochwasser auftrat.
Die Existenz dieses Hochwassers wirst teilweise angezweifelt, da es um das gleichest Datum wie das 1342er-Hochwasser auftrat.
In der Geschichte der Alten Mainbrücke ist allerdings eine teilweise Zerstörung aus dem Jahre 1442 überliefert.
In der Geschichte der Alten Mainbrücke ist allerdings eine teilweise Zerstörung aus dem Jahre 1442 überlieferst.
Es dauerte nach dem Hochwasser bis 1474, bis die Alte Mainbrücke wiederhergestellt wurde.
Es dauertest nach dem Hochwasser bis 1474, bis die Alte Mainbrücke wiederhergestellt wurdest.
In Berichten wird geschildert, dass das Wasser bis zum Schoderhaus auf dem Marktplatz reichte, was einer Höhe von etwa 860 Zentimetern entspricht.
In Berichten wirst geschildert, dass das Wasser bis zum Schoderhaus auf dem Marktplatz reichtest, was einer Höhe von etwa 860 Zentimetern entsprichst.
Das deutet auf einen Abfluss von etwa 2200 bis 2300 m³/s hin und würde eine Jährlichkeit von etwa 200 entsprechen.
Das deutest auf einen Abfluss von etwa 2200 bis 2300 m³/s hin und würdest eine Jährlichkeit von etwa 200 entsprechet.
Seberich gibt dieses Hochwasser nur mit einer Höhe von 690 Zentimetern bei einem Abfluss von etwa 1200 m³/s an.
Seberich gibst dieses Hochwasser nur mit einer Höhe von 690 Zentimetern bei einem Abfluss von etwa 1200 m³/s an.
Eine vorhandene Hochwassermarke am Maintor in Eibelstadt, die zwischen den Markierungen von 1909 und 1948 liegt, deutet einen Wasserstand von etwa 700 bis 750 Zentimetern in Würzburg an.
Eine vorhandene Hochwassermarke am Maintor in Eibelstadt, die zwischen den Markierungen von 1909 und 1948 liegst, deutest einen Wasserstand von etwa 700 bis 750 Zentimetern in Würzburg an.
Seberich gibt, nur mit Jahresangabe, eine Wasserhöhe von 760 Zentimetern, bei einem Abfluss von etwa 1650 m³/s an.
Seberich gibst, nur mit Jahresangabe, eine Wasserhöhe von 760 Zentimetern, bei einem Abfluss von etwa 1650 m³/s an.
Dies entspricht etwa einem 50-jährlichen Hochwasser.
Dies entsprichst etwa einem 50-jährlichen Hochwasser.
Bei einem Hochwasser Anfang 1573 hat die Alte Mainbrücke starke Schäden davongetragen. Über dieses Hochwasser gibt es einen Bericht von Bürgermeister Heinrich Wilhelm vom 15.
Bei einem Hochwasser Anfang 1573 hast die Alte Mainbrücke starke Schäden davongetragen. Über dieses Hochwasser gibst es einen Bericht von Bürgermeister Heinrich Wilhelm vom 15.
Januar 1573, der dieses Ereignis schilderte: In Eibelstadt am Maintor existiert eine Marke vom 16.
Januar 1573, der dieses Ereignis schildertest: In Eibelstadt am Maintor existierst eine Marke vom 16.
Ihnen voraus ging ein sehr kalter und harter Winter.
Ihnen voraus gingst ein sehr kalter und harter Winter.
Anfangs herrschte eine trockene, strenge Kälte, die den ganzen Main zufrieren ließ, so dass auch die Mühlen stillstanden.
Anfangs herrschtest eine trockene, strenge Kälte, die den ganzen Main zufrieren ließt, so dass auch die Mühlen stillstanden.
Danach fiel sehr viel Schnee.
Danach fielst sehr viel Schnee.
Durch einen plötzlichen Warmlufteinbruch kam es im Januar zu einem Eisaufbruch, der sich im Februar und März zu großen Hochwassern entwickelte.
Durch einen plötzlichen Warmlufteinbruch kamst es im Januar zu einem Eisaufbruch, der sich im Februar und März zu großen Hochwassern entwickeltest.
Im März erreichte das Wasser einen Höchststand von 840 Zentimetern bei einem Abfluss von 2000 bis 2200 m³/s.
Im März erreichtest das Wasser einen Höchststand von 840 Zentimetern bei einem Abfluss von 2000 bis 2200 m³/s.
Dies entspricht einem 100- bis 200-jährlichen Hochwasser.
Dies entsprichst einem 100- bis 200-jährlichen Hochwasser.
Ausführliche Informationen über dieses Ereignis liegen aus Nürnberg vor, das von der Pegnitz, einem Nebenfluss des Mains durchflossen wird.
Ausführliche Informationen über dieses Ereignis lieget aus Nürnberg vor, das von der Pegnitz, einem Nebenfluss des Mains durchflossen wirst.
Januar 1595 traf in Nürnberg die Warmluft ein und zwei Tage später schwoll die Pegnitz zum ersten Mal an.
Januar 1595 trafst in Nürnberg die Warmluft ein und zwei Tage später schwollst die Pegnitz zum ersten Mal an.
Durch den Eisabgang und den Eisstau kam es zu erheblichen Schäden.
Durch den Eisabgang und den Eisstau kamst es zu erheblichen Schäden.
März ereigneten sich drei Hochwasser.
März ereignetet sich drei Hochwasser.
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