jonas-is-coding commited on
Commit
74511b8
·
verified ·
1 Parent(s): 2e01e4a

Upload article_853245.json with huggingface_hub

Browse files
Files changed (1) hide show
  1. article_853245.json +5 -0
article_853245.json ADDED
@@ -0,0 +1,5 @@
 
 
 
 
 
 
1
+ {
2
+ "date_scraped": 1733219165,
3
+ "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Zm%C4%9Bl%C3%ADk",
4
+ "content": "Robert Změlík ist ein ehemaliger tschechischer Zehnkämpfer und Olympiasieger.\n\nRobert Změlík hatte sich mit vierten Plätzen bei den Europameisterschaften 1990 mit 8249 Punkten und bei den Weltmeisterschaften 1991 mit 8379 Punkten langsam der Weltspitze genähert.\n\nBei den Olympischen Spielen 1992 errang er mit 8611 Punkten die Goldmedaille. Zu seinen größten Stärken in den Einzeldisziplinen gehörten der Weitsprung und der 110-Meter-Hürdenlauf. Seine Bestleistung im Zehnkampf mit 8627 Punkten erreichte er am 30. und 31. Mai 1992 beim renommierten Mösle Mehrkampf-Meeting in Götzis mit den Einzelleistungen:\n\n100 m 10,62/2,1 m/s Rückenwind – Weitsprung 8,02/0,2 – Kugelstoßen 13,93 – Hochsprung 2,05 – 400 m 48,73 / 110 m Hürden 13,84/1,2 – Diskuswurf 44,44 – Stabhochsprung 4,90 – Speerwurf 61,26 – 1500 m 4:24,83.\n\nNach der Saison 1992 konnte er nicht wieder an seine Bestleistungen anknüpfen. Seine beste Platzierung danach war der siebte Platz bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta mit 8422 Punkten. In diesem Wettkampf war er aber nur noch zweitbester Tscheche, denn Tomáš Dvořák wurde in Atlanta Dritter.\n\nEin letztes Mal konnte Robert Změlík internationale Aufmerksamkeit auf sich richten, als er 1997 bei den Hallenweltmeisterschaften in Paris den Siebenkampf mit 6228 Punkten für sich entscheiden konnte, nachdem er 1992 bereits mit 6118 Punkten Zweiter bei den Halleneuropameisterschaften gewesen war.\n\n1904: Vereinigte Staaten Tom Kiely  |\n1912: Vereinigte Staaten Jim Thorpe & Schweden Hugo Wieslander |\n1920: Norwegen Helge Løvland |\n1924: Vereinigte Staaten Harold Osborn |\n1928: Finnland Paavo Yrjölä |\n1932: Vereinigte Staaten James Bausch |\n1936: Vereinigte Staaten Glenn Morris |\n1948: Vereinigte Staaten Bob Mathias |\n1952: Vereinigte Staaten Bob Mathias |\n1956: Vereinigte Staaten Milt Campbell |\n1960: Vereinigte Staaten Rafer Johnson |\n1964: Deutschland Mannschaft Gesamtdeutsch Willi Holdorf |\n1968: Vereinigte Staaten Bill Toomey |\n1972: Sowjetunion 1955 Mykola Awilow |\n1976: Vereinigte Staaten Bruce Jenner |\n1980: Großbritannien Daley Thompson |\n1984: Vereinigtes Konigreich Daley Thompson |\n1988: Deutschland Demokratische Republik 1949 Christian Schenk |\n1992: Tschechoslowakei Robert Změlík |\n1996: Vereinigte Staaten Dan O’Brien |\n2000: Estland Erki Nool |\n2004: Tschechien Roman Šebrle |\n2008: Vereinigte Staaten Bryan Clay |\n2012: Vereinigte Staaten Ashton Eaton |\n2016: Vereinigte Staaten Ashton Eaton |\n2020: Kanada Damian Warner |\n2024: Norwegen Markus Rooth\n\nListe der Olympiasieger in der Leichtathletik\n\n1995: Christian Plaziat |\n1997: Robert Změlík |\n1999: Sebastian Chmara |\n2001: Roman Šebrle |\n2003: Tom Pappas |\n2004: Roman Šebrle |\n2006: André Niklaus |\n2008: Bryan Clay |\n2010: Bryan Clay |\n2012: Ashton Eaton |\n2014: Ashton Eaton |\n2016: Ashton Eaton |\n2018: Kevin Mayer |\n2022: Damian Warner |\n2024: Simon Ehammer\n\nSiebenkampfdisziplinen60-Meter-Lauf, Weitsprung, Kugelstoßen, Hochsprung, 60-Meter-Hürdenlauf, Stabhochsprung, 1000-Meter-Lauf"
5
+ }